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Troisdorf aktuell

Verbraucherberatung bis Ende 2024 sicher

Die Arbeit der Verbraucherberatung Troisdorf geht weiter. Nach dem einstimmigen Beschluss des Troisdorfer Stadtrates, unterzeichneten das Rathaus und die Verbraucherzentrale NRW einen neuen Vertrag über die Finanzierung der Beratungsstelle bis Ende 2024. Damit ist die Beratung am Kölner Platz in der City für weitere viereinhalb Jahre gesichert. Der laufende Vertrag endet Ende Juni 2020. Die Kosten für die unabhängige Beratung von Ratsuchenden in Troisdorf teilen sich Stadt Troisdorf und das Land NRW.

 Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski begrüßte die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der Stadt Troisdorf und der Verbraucherzentrale. Er hob hervor, dass die personellen Kapazitäten der Beratungsstelle um eine halbe Stelle erweitert wurden. Künftig werden 1,5 Stellen in der Leitung/Beratung tätig sein können. Hinzu kommen eine Halbtags-Bürostelle und Honorarkräfte. Über andere Verträge berät jeweils eine halbe Kraft in der Umwelt- und der Energieberatung.

 

Mittlerweile erhält das Team der Beratungsstelle Anfragen zu Themen aus vielen verschiedenen Lebensbereichen. Einen großen Anteil haben neben Fragen zum Energiesparen und zu Umwelt- und Versicherungsthemen rechtliche Probleme aus der digitalen Welt. Ob Mobilfunkrechnung, Onlineshopping oder Datenmissbrauch die meisten Anfragen erhalten wir aus diesem Bereich so Beratungsstellenleiter Dr. Konstantin von Normann, der die Verbraucherberatung seit 2017 leitet. „Und wenn wir einmal nicht direkt helfen können, verweisen wir unsere Kunden, an unsere Kooperationspartner in Troisdorf und der Region."

 

Genaue Zahlen für 2019 liegen erst mit dem Jahresbericht vor. Der Bedarf an Information, Beratung und Rechtsvertretung ist jedoch weiter hoch und die Zahl der Fälle, in denen die Verbraucherzentrale die Kunden nicht nur beraten, sondern auch rechtlich vertreten muss, steigt seit 2017 kontinuierlich. Vieles werde rechtlich immer komplexer, und in einigen Branchen würden die Verbraucher mit ihren Anfragen kaum noch zum „Beschwerdemanagement“ der Anbieter durchkommen, sagt Dr. Konstantin von Normann.