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Troisdorf aktuell

Troisdorfs jecke Karnevalszüge 2019:

 

In den Troisdorfer Stadtteilen finden an den diesjährigen närrischen Tagen wieder 10 Karnevalsumzüge statt. Gut gelauntes Motto der Session: „Mer all sin der TroisdorferFastelovend“. Viele Straßen werden zeitweise gesperrt sein. Die Stadt und die Vereine wünschen allen Jecken viel Vergnügen.Orts- und Uhrzeitangaben für die Aufstellungen ohne Gewähr.

 

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Tolle Angebote in der Wahner Heide

Der neue Veranstaltungskalender des Portals Wahner Heide auf Burg Wissem ist da. Er gilt für das ganze Jahr 2019 und lädt dazu ein, in der Freizeit das wertvolle und außergewöhnliche Naturschutzgebiet der Heidelandschaft zu erkunden und zu erleben. Das Programm wurde in Kooperation mit vielen Partnern mit ihren Angeboten aufgelegt, darunter der Heimat- und Geschichtsverein Troisdorf, der NABU Rein-Sieg, das Bündnis Heideterrasse, die VHS Troisdorf Niederkassel und der Bundesforst.

Das Programmheft ist kostenlos im Büro des PortalsWahner Heide und in der Tourist-Information auf Burg Wissem, in der Pressestelle des Rathauses, inbeiden Häusern der Stadtbibliothek und natürlich in allen weiteren Heideportalen erhältlich. Es steht außerdem unter www.heideportal-burgwissem.de als pdf-Datei zur Verfügung.

Machbarkeitsstudie:

Bessere Infrastruktur für Radpendler

 

Erste Ergebnisse zu leistungsfähigen RadPendlerRouten zwischen Köln und dem rechtsrheinischen Umland hat jetzt eine Machbarkeitsstudie geliefert. Einer der vier untersuchten Korridore soll dabei den Rhein-Sieg-Kreis mit Köln-Deutz verbinden. Ausgehend vom Bahnhof Troisdorf beziehungsweise von Niederkassel-Mondorf kommen die beiden Trassen in Köln-Zündorf zusammen und führen dann gemeinsam nach Deutz weiter. Die erste Strecke hat dabei eine Gesamtlänge von 23,4 Kilometern, die zweite beträgt rund 22,6 Kilometer. Ergänzt werden diese sogenannten Hauptachsen durch kleinere Zubringer, die weitere Bereiche mit den RadPendlerRouten verbinden, beispielsweise von Niederkassel zum Bahnhof Spich. Zudem sind Anschlüsse nach Bonn vorgesehen. Ziel ist es, durch ein neues attraktives Angebot den Radverkehr zwischen den Städten der Rheinschiene und dem rechtsrheinischen Umland zu beschleunigen, die Menschen noch mehr zum Umstieg auf das Fahrrad zu motivieren und dadurch den Auto-Verkehr auf den Straßen zu entlasten sowie einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

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100Tage vor der Europawahl

Seniorenorganisationenwerben für ein zukunftsfähiges Europa

DieBundesarbeitsgemeinschaftderSenioren-Organisationen(BAGSO)ruftalleWahlberechtigtenauf,am26.Mai ihre Stimmefür ein vereintesunddemokratischesEuropa abzugeben.IndemWahlaufruf„JAzu Europa!“ heißt es:„WirÄlteren wissen:DieEuropawahlgibt unsdie Chance, überdieZukunftEuropasmitzuentscheiden.Wirhaben esinder Hand,ob EuropaseinePotenziale entfalten kannoder obes inegozentrischenNationalismuszurückfällt.“

DieBAGSOdringtin derErklärungdarauf,Europafür dieMenschenallerGenerationenfortzuentwickeln.„Die Zukunftaller,auchdieder Älteren,hängt wesentlich vomWohlergehendernachfolgenden Generationen ab.Wirwollen,dassesden Kinderngutgehtund auch ihrenFamilien.“AlsInteressenvertretungderälteren Generationenmahntdie BAGSOaucheinenbesseren SchutzderRechteältererMenschen an. Dasgiltzum Beispielfürden SchutzvorGewalt,fürdieSicherstellungvonbedarfsgerechterUnterstützungund Pflege undfürdiesozialeSicherung.

DenWahlaufruf„JAzuEuropa“undweitereInformationenzurEuropawahlfinden Sie

unterwww.bagso.de.

It takes two – die schönsten Musical-Duette

Es braucht zwei, um sich zu streiten, es braucht zwei, um sich zu verbünden, es braucht zwei, um sich zu lieben! Zwei braucht es auch für eine große Musical-Nummer: Ittakestwo! Und diese zwei sind in Troisdorf die Musical-Stars Navina Heyne und Thomas Borchert.

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Ämtergang auf dem heimischen Sofa

 E-Government geht an den Start:

Viele Vorbereitungen waren nötig, um in der mit Abstand größten Stadt des Rhein-Sieg-Kreises die technischen Voraussetzungen für modernes und sicheres E-Government zu schaffen. Am Montag, 4. Februar 2019, tragen diese Vorarbeiten nun Früchte: Die ersten rein digitalen Dienstleistungen der Stadt Troisdorf für ihre Bürgerinnen und Bürger gehen offiziell an den Start.

Kein „Papierkram“ mehr, kein Gang auf‘s Amt – ganz bequem und zugleich praktisch und sicher zu Hause am eigenen Rechner oder von unterwegs Anträge stellen: Dieses Ziel setzt die Stadt Troisdorf mit der Einführung des E-Government nun schrittweiseum. Zugleich bietet sie auch die ersten Dienstleistungen mit E-Payment an, also mit der Überweisung von Gebühren über das Internet.

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Projekt Engel der Kulturen:

Janosch-Grundschule wurde zertifiziert

Neue Broschüre als Dokumentation

Kürzlich fand die Zertifizierung zum „Engel der Kulturen“ in der Janosch-Grundschule in Troisdorf-Oberlar statt. Das große Symbol für gegenseitiges Verständnis und Toleranz ist auf dem Rathausvorplatz in den Boden eingelassen. In der Schule sang der Schulchor unter Leitung von Ellen Bourauel dazu Lieder, an der Gitarre begleitet von Joachim Milkowski. Ulrike Hanke, Leiterin des städtischen Sozialamts, sowie die Künstler Carmen Dietrich und Gregor Merten, die dasKunstprojekt „Engel der Kulturen“ initiiert hatten, waren bei der Überreichung der Urkunde und der Skulptur vor Ort.

 

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Alters- und Ehejubiläen in Troisdorf:

Eine Bürgerin ist 105 Jahre alt

 

Im letzten Jahr wurden neun Troisdorfer Bürgerinnen und Bürgerhundert Jahre alt und noch älter, darunter eine Dame, die 2018 105 Jahre alt ist. Zwei Damen sind zur Zeit 101 Jahre alt, eine 102 Jahre, eine Dame und ein Herr (!) 103 Jahre alt. Die älteste Dame ist im Mai 2018 mit 108 Jahren verstorben. Damit leben bemerkenswert viele Menschen mit sehr hohem Alter in der mit über 77.000 Einwohnerinnen und Einwohnern größten Stadt des Rhein-Sieg-Kreises.

„Es ist eindrucksvoll, dass eine ganze Reihe Troisdorferinnen und Troisdorfer sehr hohe Geburtstage feiern können. Deshalb ist es mir immer eine besondere Freude, bei vielen Geburtstagen persönlich sowie im Namen des Stadtrates und der Verwaltung gratulieren zu können“, berichtet Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski.Die Zahl der Ehrungen für sehr hohes Alter war in den letzten Jahren merklich angestiegen.

Die Troisdorfer Stadtverwaltung gratuliert regelmäßig mit einem Schreiben des Bürgermeisters bei Ehejubiläen und hohem Alter. Die Ortsvorsteher in den 12 Stadtteilen gratulieren Bürgerinnen und Bürgern ab dem 85. Geburtstag persönlich. Ab einem Alter von 100 Jahren gratulieren Landrat, Bürgermeister und Ortsvorsteher gemeinsam den betagten „Geburtstagskindern“.

 

Zahl der Ehejubiläen steigt

Die Koordination der Gratulationen obliegt einer Mitarbeiterin im Büro des Troisdorfer Bürgermeisters. Ihr Aufgabenbereich umfaßt auch die verwaltungsseitige Betreuung der Ortsvorsteher und des Bereichs Ehejubiläen: Ab den Goldhochzeiten nimmt der Ortsvorsteher des jeweiligen Stadtteils zur Gratulation einen Präsentkorb oder Gleichwertiges mit. Zu Diamanthochzeiten (60 Jahre) und noch mehr Ehejahren gratulieren zusätzlich auch der Bürgermeister und der Landrat.

Im Jahr 2017 fanden 346 Ehejubiläen statt (2016: 286), davon die rheinische Zahl von 222 Goldhochzeiten (2x111), 89 Diamanthochzeiten, 32 Eiserne Hochzeiten für 65 Ehejahre und drei Gnadenhochzeiten nach 70 Ehejahren. Erfreuliches Fazit: Die Zahl der Ehejubiläen ist seit 2002 fast kontinuierlich von 158 auf 346 angestiegen.

Aufruf des Senioren-Begleitdienstes:

Helfende Hände gesucht!

 

DerBegleitende Senioren-Einkaufsdienst, ein Projekt der Freiwilligen-Agentur im Rhein-Sieg-Kreis, sucht für Troisdorf weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Sie ermöglichen Seniorinnen und Senioren, tägliche Erledigungen im Alltag selbstständig und weitgehend unabhängig zu erledigen. Hierzu gehören Einkäufe, kleine Besorgungen, Arztbesuche, Behördentermine oder Spaziergänge.

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 Winter in Troisdorf - wer macht was?

 

Neben den Pflichten der Straßenreinigung bestehen auch beim Winterdienst Pflichten sowohl für die Stadtverwaltung Troisdorf als auch für die Troisdorfer Bürgerinnen und Bürger. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen

 

  • Straßen sowie selbstständige und verkehrswichtige innerstädtische Radwege, die von der Stadt Troisdorf geräumt und gestreut werden,
  • Gehwegen und Gehstreifen, die von Grundstückseigentümern geräumt und gestreut werden.

    Weiterlesen: Informationen zum Winterdienst:

Broschüre zum Bürgerservice im Rathaus:

Griffiger Überblick über die Verwaltung

Einen übersichtlichen Ein- und Überblick über die vielfältigen Dienstleistungen und die Ämter der Troisdorfer Stadtverwaltung gibt die neue Broschüre der Stadt Troisdorf mit dem Titel „Was erledige ich wo? Bürgerservice im Rathaus“. Je nach Anliegen kann man sich in der alphabetisch geordneten Liste das Stichwort, das zuständige Amt und die passenden Telefonnummern heraussuchen.

„Ihre Anliegen sind bei der Stadtverwaltung in guten Händen. Kompetent und engagiert werden Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Troisdorf weiterhelfen. Damit es für Sie noch einfacher wird, sofort an die richtige Stelle zu gelangen, geben wir Ihnen diese Broschüre an die Hand“, schreibt Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski im Vorwort.

Die 20 Seiten dichte Information, bebildert und kostenlos, erhält man im Rathaus Kölner Str. 176 und in der Tourist-Information auf Burg Wissem sowie als pdf-Datei auf www.troisdorf.de, Rubrik Stadt/Rathaus, Stichwort Tourismus.

 

Eröffnung und Einsegnung auf dem Parkfriedhof

 

Helle große Steine, ein alter Olivenbaum und viele Pflanzen drumherum: Wie ein mediterraner Park mit benachbartem Bauerngarten wirkt der erste Bestattungsgarten in Troisdorf auf dem Sieglarer Parkfriedhof. Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski, der Technische Beigeordnete Walter Schaaf und der Geschäftsführende Vorstand der Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner, Dirk Klein, sowie viele Gäste nahmen an der Einweihung teil.

Dazu gehörte auch die Einsegnung durch Pfarrer Hermann Josef Zeyen, Kath. Kirchengemeinde St. Johannes Sieglar, und Pfarrer Ulrich Pollheim, Evang. Friedenskirchengemeinde Sieglar. Mit dabei war Ulrike Tesch, die das städtische Amt für Umwelt- und Klimaschutz leitet. Sie führte das Kooperations-Projekt durch und arbeitete dabei eng mit der Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner zusammen, die schon in mehreren Städten unserer Region Bestattungsgärten angelegt haben.

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